Welches Bartöl ist das richtige für dich?

Bartöl – das Elixir, das Bärte zum Glänzen und Duften bringt und sie pflegt wie kein anderes Produkt es jemals könnte! In einem meiner letzten Artikel habe ich bereits darüber gebloggt, doch in diesem kurzen Artikel möchte ich dir verraten, wie du ein passendes Öl findest! Falls du also noch nicht weißt, wo du mit der Suche anfangen sollst, findest du hier alle wichtigen Infos und jede Menge Anregungen. Also lies brav weiter! 🙂

Duftnoten von Bartöl

Manche Männer tragen Parfum wie ein Kleidungsstück. Der Duft von deinem zukünftigen Lieblings-Öl ist deshalb der wichtigste Faktor beim Kauf. Er sollte dir gefallen und zu dem passen, was du sonst so trägst oder wonach z.B. deine Haare riechen. (Herbe Pomade und süßes Bartöl? Lass‘ mal lieber stecken…)

Zum Glück gibt es nicht endlos viele verschiedene Möglichkeiten. Für mich lassen sich die Duftnoten der Öle in drei Kategorien einteilen:

herb-frische und holzige Düfte

Passend zum Baumfäller-Image, das Bartträger lange umgeben hat, gibt es das holzige und das herb-frische Bartöl. Diesen Vertreter wirst du am häufigsten auf dem Markt finden, denn es sind Düfte, die man auch von Parfums als „typische männlich“ kennt. Gleichzeitig verkauft sich diese Bartöl-Kategorie auch am besten! Falls du dir unsicher bist, in welche Duft-Richtung du gehen möchtest, dann solltest du hier anfangen.

Beispiele sind das Bartöl von Brooklyn Soap Company oder das „Tree Ranger“ und „Tea Tree“ Bartöl von beardbrand.*

fruchtige Düfte

Das fruchtige Bartöl ist nicht ganz so beliebt, weil viele Männer „fruchtig“ mit feminin assoziieren und deshalb einen großen Bogen um allzu süßliche Düfte machen. Nichtsdestotrotz machen die fruchtigen Öle die zweitgrößte Sparte aus.

Beispiele: Mr. Bear Family „Citrus“, „Spiced Citrus“ von beardbrand oder „Private Stock“ von Cpt. Fawcett.*

Düfte mit Tabak- oder Alkohol-Noten

Nun wird es interessant, aber auch sehr speziell. Wer es etwas ausgefallener mag, der sollte sich Ölen mit Tabak- und Alkohol-Duftnote zuwenden. Typischerweise riechen diese Öle etwas „kneipig“ oder nach Tabakdose, sind aber auch sehr komplex, d.h. sie entfalten über den Tag verteilt verschiedene Duftnoten. Hier erwarten dich Whisky, Pfeifentabak, Kolophonium und Weihrauch.

Beispiele sind das „Ricki Hall Booze & Baccy Beard Oil“ oder aber das „Temple Smoke“ Bartöl von beardbrand.*

 

Dann kann ich persönlich noch das GØLD’s Bartöl „Massiv“ empfehlen. Das GØLD’s Bartöl riecht fast genauso wie das Parfum „Armani Code“ von Armani und passt deshalb leider nicht in die anderen Kategorien. Ist aber mit Abstand das beste Öl, was ich persönlich jemals benutzt habe 🙂

Die häufigsten Inhaltsstoffe

Bartöl besteht aus einer Mischung aus pflegenden Bestandteilen und ätherischen Ölen, die für den Duft verantwortlich sind. Typischerweise besteht die Basis aus Argan-, Jojoba- oder Mandelöl oder einer Kombination dieser drei Öle. Die ätherischen Öle sind von Produkt zu Produkt verschieden und bestimmen häufig auch den Preis.

Ob ein Öl dickflüssig oder eher dünnflüssig ist, sagt übrigens rein gar nichts über die Qualität des Öls aus.

Solltest du in einem Produkt andere Inhaltsstoffe als die obigen finden, lass die Finger davon! Du möchtest dir das Zeug täglich ins Gesicht schmieren, also sollte da nur Natur drin sein.

Preiswert oder teuer?

Ich bin ehrlich zu dir: Es ist nicht teuer, Bartöl herzustellen. Dennoch verlangen die meisten Unternehmen für ihr Produkt relativ viel Geld. Wie teuer ein Bartöl ist, hängt meiner Erfahrung nach davon ab, wie exklusiv der Duft ist und welche Materialien enthalten sind.

Teurere Bartöle haben häufig eine teurere Zusammensetzung oder einen exklusiveren Duft oder entfalten wie bei teuren Parfums verschiedene Duftnoten über den Tag verteilt. Muss das sein? Natürlich nicht. Pflegen tun auch die preiswerten Öle. Aber manche von uns legen gerne etwas mehr auf den Tisch, um nicht so zu riechen wie andere Männer…

Kleine Anmerkung zum Schluss: Ja, das Brisk Bartöl ist übrigens seine 8 Euro wert. Allerdings bekommst du für relativ wenig Geld mehr z.B. das Welten bessere Beard and Shave Bartöl! Es gibt also auch im Bartöl-Bereich Produkte, die die paar Euronen mehr definitiv wert sind 😉

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Von |2017-10-26T20:34:54+00:0022. Juli 2016|Bartpflege|18 Kommentare

About the Author:

Ich bin Kai, YouTuber und stolzer Bartträger seit ich 22 bin!

18 Comments

  1. Gabriel P. 8. November 2016 um 11:40 Uhr - Antworten

    Hei,
    ich mixe mein Öl von Anfang an schon selbst und am Anfang muss man zwar etwas mehr Geld für die einzelnen Öle investieren, dafür kommt man sehr lange damit aus.
    Ich kann jedem nur raten das mal auszuprobieren, da es Kinderleicht und auf dauer sehr Preiswert ist.
    Mich würde intressieren ob du das auch schon gemacht hast und welche Öle du verwendest. Ich verwende als Trägeröle Mandel-und Jojoba Öl und als Duft Teebaum- sowie Orangenöl.

    Lg

    • Kai 8. November 2016 um 20:42 Uhr - Antworten

      Hi Gabriel,

      Danke für deinen Kommentar. Ja, das habe ich tatsächlich schonmal probiert 🙂
      Trägeröle waren Argan- und Jojobaöl. Sehr gute Kombi. Nur geruchlich hatte ich so meine Probleme, die richtige Dufnote zu finden.

      Liebe Grüße
      Kai

  2. Chris 28. Dezember 2016 um 17:18 Uhr - Antworten

    Hi gabriel, Hi kai
    zu welchen mengen mischt du das ? wird dir das öl nicht ranzig nach einiger zeit wenn du genug angemischt hast für eine längere zeit? öle werden ja nach 2-3 Monaten ranzig… Ich würde auch gerne selber mischen hab aber etwas angst davor mir 4 trägeröle a‘ 100mö zu kaufen und dann wenn ich mir 30ml angemsicht haben unddas nach 1 bis 2 Monaten aufgebruacht ist, der rest von der ölen ranzig geworden sit, selbst wenn es dunkel und kalt steht?!

    Grüße Chris

    • Kai 29. Dezember 2016 um 17:46 Uhr - Antworten

      Hmmmm… Die Frage, die sich mir gerade stellt, ist: Warum sollten die Trägeröle denn ranzig werden? Das passiert doch nur durch Bakterien und wenn die nicht in die Flasche kommen, ist doch alles gut, oder? 😀

  3. Toni 18. Februar 2017 um 19:51 Uhr - Antworten

    Ahoihoi

    Beim Thema Bartöl bin ich aktuell bei Mr. Bear Familiy und Dr. K Soap Company hängen geblieben. War preisleistungstechnisch einfach super. ABER: hat hier irgendjemand schon mal Erfahrungen mit dem Bartöl von Stenz gemacht? Die Aufmachung und die Inhaltsstoffe wirken sehr sympathisch und preislich find ichs ok.

    Tolle Seite btw!

    • Kai 19. Februar 2017 um 12:33 Uhr - Antworten

      Hi Toni!
      Beide Marken sind super! 🙂 Von Stenz habe ich auch nur Gutes gehört. Der Gründer scheint ein sympathischer Typ zu sein, Produkte riechen nach Kräutersauna und die Pflegeleistung ist gut.
      Liebe Grüße
      Kai

  4. maikkunze1990 24. August 2017 um 9:13 Uhr - Antworten

    Hallo Kai!

    Du hattest vor kurzem ein neues Video hochgeladen in dem du über die verschiedenen Eigenschaften der Öle gesprochen hast.
    Nachdem ich mich bei den Marken um ca. 20-25 € // 30ml umgeschaut habe, musste ich feststellen das viele dieser Marken Süßmandelöl als Basis nutzen (du weißt sicher welche Produkte das im Groben sind).
    Stützen sich diese Hersteller also eher auf die breite Masse der Bartträger oder soll hier möglichst viel Profit gemacht werden indem man günstigere Trägeröle nutzt?
    ODER sollte man die Öle in Ihrer Gesamtheit betrachten und auch auf die zweite und dritte Stelle der Inhaltsstoffe achten.

    Der Grund der Fragerei ist folgender: Ich bin jetzt bei ca. 8cm Bartlänge und habe von Natur kräuseliges Barthaar, möchte dieses möglichst glätten und geschmeidig halten – :-{)

    Wie ist deine Meinung?

    Beste grüße aus Berlin – Maik

    • Kai 25. August 2017 um 10:20 Uhr - Antworten

      Hi Maik 🙂

      Ich gehe mal stark davon aus, dass es ein Mix aus beidem ist – denke nicht, dass alle Mittelklasse-Bartöle nur auf Profitmaximierung aus sind. Und wenn, dann werden ganz andere Stoffe verwendet als Süßmandelöl.

      Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, als Hersteller mit Vollbart ein solches Öl mit gutem Gewissen nutzen zu können, da ich mir bei Süßmandelöl als Basis ständig Haare ausreiße und die Bartpflege aufhört, Spaß zu machen… und man muss ja irgendwo dahinter stehen.

      Öle an zweiter und dritter Stelle haben zwar einen Einfluss, aber ich würde dann vielleicht doch lieber darauf achten, dass du andere Öle an erster Stelle hast als Süßmandelöl. Rein theoretisch kannst du 3/5 Süßmandelöl drin haben und dann nützen dir die anderen Öle auch nix 😀 Um welche Öle dreht es sich denn konkret?

      Liebe Grüße
      Kai

  5. maikkunze1990 30. August 2017 um 8:58 Uhr - Antworten

    Hallo Kai,

    Also bei den Mittelpreisigen ist das bei Bart Royal und Mr.Bear Family der Fall und bei den höherpreisigen Produkten Wildwuchs, Bartpracht und Cpt.Fawcetts.
    Bei denen ist mir das aufgefallen – wobei ich sagen muss das ja niemand sein Produkt für lange Bärte anpreist oder sich speziell darauf bezieht.
    Von daher ist das wohl ein relativer Faktor, die Hersteller möchten wohl eher die breite Masse bedienen können als spezifische Produkte anzubieten – das ist auch verständlich.
    Süßmandelöl ist jetzt auch nicht der günstigste Rohstoff, jedoch wäre eine gewisse Auswahl und Spezifikation recht ansprechend, damit könnte sich der ein oder andere Hersteller von der Konkurrenz abheben.

    Dicke Grüße aus Berlin – Maik

    • Kai 30. August 2017 um 20:16 Uhr - Antworten

      Krass, du hast Recht. Ich wusste gar nicht, dass das bei Bartpracht auch der Fall ist – die werden von vielen hoch gelobt.
      Vielleicht sollte ich die mal rezensieren, damit ich mir ein umfassendes Bild machen kann 🙂

      Mr. Bear Family sowie Wildwuchs sind gute Mittelklasse-Öle, wobei ich sagen muss, dass mir Mr. Bear Family noch am besten gefallen hat.

      Also Cpt. Fawcett Bartöle finde ich völlig überteuert. Geruch ist nice, verfliegt aber auch recht schnell. Pflegewirkung ist in meinen Augen mangelhaft.. nur Mandel- und Jojobaöl. Das Schnurrbartwachs von denen hingegen ist super.

      Von Bart Royal kann ich das „neutral“ Bartöl empfehlen. Bart Royal ist ja eigentlich Bartpracht, aber jedes Bart Royal Öl hat andere Inhaltsstoffe – also net nur von den Gerüchen her, sondern auch von den Basis-Ölen.

      Aber ja, du hast Recht: viel Einheitsbrei, wenig Innovation. Ich probiere bald mal Beyer’s Oil und Stenz, bin schon ganz scharf darauf 😉

      Viele Grüße aus Aachen
      Kai

  6. Thomas 4. Oktober 2017 um 17:50 Uhr - Antworten

    Hey Kai,

    welches Bartöl/Shampoo/Pomade würdest du denn empfehlen? Ich lese mich durch kann mich aber nicht entscheiden 😀

    Grüße aus Nürnberg

    • Kai 5. Oktober 2017 um 19:38 Uhr - Antworten

      Hi Thomas!

      Da ich das heute schon einmal gefragt wurde: mein Herz gehört Temple Smoke von beardbrand 🙂 An Shampoo kann ich auch beardbrand empfehlen oder das Bulldog Bartshampoo (gibt es bei dm) oder das Beyer’s Shampoo (Beyer macht auch extrem gutes Öl) oder die Stenz Bartseife.

      Als „Pomade“ den GØLD’s Bartbalsam. Der hat einen starken Halt.

      Wenn ich dir noch irgendwie helfen kann, gib mir Bescheid 🙂

      Liebe Grüße
      Kai

  7. Marcel 24. Oktober 2017 um 7:29 Uhr - Antworten

    Hallo Kai.
    Ich verfolge erst seit einigen Tagen deine Seite und den YouTube Kanal.

    Meinen Bart lasse ich seit drei Monaten wachsen und habe meine Länge bereits gefunden.
    Ich habe schon relativ früh nach einem Öl gesucht. Dabei bin ich aber ganz unbefangen in den nächsten DM gegangen und habe neben deren Balea Bartöl auch die entsprechende Bart Pomade geholt.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, so schlecht finde ich beide Produkte gar nicht.
    Ich habe keinerlei Jucken und der Spliss vom letztjährigen Bartversuch habe ich auch nicht. Es stimmt, dass der Bart mit dem Öl nicht unbedingt der geschmeidigste ist, im Vergleich mit den teureren Ölen. Aber bei meiner Länge von 3 Querfingern finde ich das oft sogar sehr gut. Ich kann den Bart viel besser in Form halten als wenn er Butterweich daher kommt. Bei einer Länge von 10 cm ist das sicher anders.

    Die DM Pomade ist eher nichts für mich. Sie erfüllt auch ihren Zweck, aber der Bart sieht mir damit zu feucht und glänzend aus.

    Schon nach einigen Tagen wollte ich was gut duftendes haben und holte das Öl und das Wachs von Bart Royal im Duft Oud Wood. Ich finde beides Besser als die DM Marken.
    Ich habe krausiges Haar, was oft auf die Länge geht. Wenn ich den Bart aber 2-3 die Woche Föne funktioniert das gut.
    Der Bart bleibt für mich den Tag über immer gut kemmbar. Der Duft ist super.

    Als Seife verwende ich die DM Hausmarke. Finde ich ganz okay. Schäumt nicht viel. Riecht gut. Bart lässt sich danach gut kämmen und macht einen natürlichen sauberen Eindruck.

    Du merkst, ich stehe noch ganz am Anfang. Natürlich möchte ich als nächstes auch mal ein teureres Öl testen. Aber mir fällt es noch schwer 25€ oder mehr dafür zu bezahlen.

    Viele Grüße.

    • Kai 26. Oktober 2017 um 20:37 Uhr - Antworten

      Ja, das stimmt, Marcel – richtig schlecht sind inzwischen nur wenige Drogeriemarkt-Öle. Zum Zeitpunkt dieses Artikels (Mitte 2016) sah das aber noch anders aus, denn das war vor der großen Welle mit Bulldog und Co. im Drogeriemarkt.

      Allerdings ist auch die Frage, was man sucht. Die meisten Bartträger möchten beispielsweise so wenig Chemie wie möglich. In vielen Produkten (selbst dem neuen L’Oréal Öl) sind Flüssigparaffin, Polymere und Co. drin, was jetzt nicht gerade der klassischen Vorstellung eines Bartöls entspricht.

  8. maikkunze1990 3. November 2017 um 9:25 Uhr - Antworten

    Hallo Kai!

    Ich möchte demnächst mal mein eigenes Bartöl daherzaubern und habe jetzt schon bei Blackbeards ein paar Infos eingeholt.
    Die Öle und Essenzen bei naissance machen preismäßig einen guten Eindruck.

    Hast du diesbezüglich noch ein, zwei Internetseiten für Tipps, Ratschläge und Öle/Essenzen.
    ODER vielleicht aus eigener Erfahrung einen kleinen Einblick für mich ? ;-{)

    Grüße aus Berlin – Maik

    • Kai 10. November 2017 um 19:07 Uhr - Antworten

      Joa, das sind halt so die Sachen, die man auf Amazon bekommt, ne? 🙂
      Finde ich nicht schlecht, habe die auch schon benutzt. Aber nicht viel experimentiert, da ich keinen Bedarf an nem eigenen Öl hab.
      Cheers
      Kai

  9. Philip 3. Juni 2018 um 19:12 Uhr - Antworten

    Wie stehst du zum Bartöl von Brisk? Als ich frisch angefangen habe, meinen Bart wachsen zu lassen, wollte ich einen Mittelweg gehen, was die Kosten angehen – ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, ob ich es wirklich durchziehen werde. Im Moment bin ich damit (ich habe die geruchsneutrale Variante aus „Angst“ gewählt, ich mag den Geruch des klassischen nicht) eigentlich sehr zufrieden, nach dem, wie ich das bewerten kann. Da ich noch mehr als die Hälfte übrig habe, kaufe ich erst mal auch kein neues. Die verschiedenen Öle verfolge ich dennoch immer wieder mal, um für den nächsten Kauf evtl. umzusteigen.

    • Kai 4. Juni 2018 um 14:45 Uhr - Antworten

      Brisk war für den Preis durchaus in Ordnung, als es erstmals rausgekommen ist – da gab es nämlich noch keine große Auswahl. Inzwischen gibt es aber bessere Öle, beispielsweise das Bulldog Öl. 🙂

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